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Bleib auf deinem Weg

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Wenn du deiner inneren Stimme traust und dich auf den Weg machst, deiner Bestimmung zu folgen, passieren viele Dinge im Innen und damit auch im Außen. Auf der anderen Seite deines Mutes heißt es dennoch nicht, dass es nicht auch diese Momente gibt. Diese Momente in denen du doch auch mal zweifelst, traurig bist oder dich vielleicht sogar vom Leben “getestet“ fühlst.

Egal, welche Emotionen in dir hochkommen: Bleib auf deinem Weg.

AM ENDE IST ALLES GUT. WENN ES NOCH NICHT GUT IST, DANN IST ES NOCH NICHT DAS ENDE.

Du wirst nicht “getestet“, weil das Leben es nicht gut mit dir meint, sondern, weil du dann immer die Möglichkeit hast, noch einmal zu überprüfen, was du eigentlich wirklich willst und was sich gerade richtig anfühlt und was nicht.

Vielleicht fällt es dir schwer, etwas gehen zu lassen, jemanden (erst einmal) loszulassen oder aber ein Konzept zu entlassen, welches dich lange begleitet hat, dir jetzt aber nicht mehr dienlich ist. Da du in diesem Moment einen Teil deiner Identität bzw. deiner Geschichte aufgibst, sind das Momente, in denen sich dein Ego so richtig fürchtet.

AUF DEINEM WEG SIND EMOTIONEN UNVERMEIDBAR

Dein Weg wird von vielen Emotionen — positiven und vermeintlich negativen — begleitet werden. Das ist ganz natürlich. Aber warum hast du vor allem so viel Angst vor deinen eigenen „negativen“ Gefühlen? Was können sie dir denn schon tun? Auch wenn es sich manchmal so anfühlt, du wirst daran nicht sterben. Ich verspreche es dir.

Laufe nicht vor deinen Emotionen davon. Hör auf im Außen nach Ablenkung zu suchen, komm zurück nach Innen. Bleib stehen, bleib still und beobachte einfach. Wenn du dir die Dinge bewusst machst und an den Ursprung gehst und damit realisierst, was in dir vorgeht, dann löst sich die Angst auf. Das Beste daran ist, dass du dann nicht mehr vor dir weglaufen, dich ablenken oder gar panisch werden musst, weil du eine negative Emotion in dir verspürst und sie wegdrücken willst. Emotionen gehören auch zu deinem menschlichen dasein dazu. Optional ist, wie du damit umgehst. Hineinsteigern und Bewertungen sind hier überflüssig. Angst ist unnötig. Wahrnehmung ist alles. Sei dein eigener bester Beobachter.

Vergiss niemals: Um beurteilen zu können, ob etwas fair ist oder nicht, würdest du eine ganz andere Sicht auf die Dinge benötigen, die dir — solange du dich voll und ganz mit deinen menschlichen Sinnen identifizierst — gar nicht möglich ist. Du kennst das Absolute nicht und weißt nicht, wozu etwas im absoluten Sinne gut ist.

DEIN WEG IST AUCH IMMER EINE EINLADUNG, ALL DEINE KONZEPTE ZU ÜBERDENKEN

Kannst du dir denn absolut sicher sein, dass dein Blick auf eine Situation wirklich war ist? Wirklich?

Wenn dich etwas schmerzt, dann ist das okay. Dennoch ist alles, was dich schmerzt ein Konzept, deine individuelle Geschichte an der du festhältst. Es ist deine Überzeugung, was hätte passieren müssen oder was noch passieren sollte, damit es dir weiterhin gut geht. Dein Glück ist an eine Kondition gebunden.

WAS WAHR IST ZEIGT SICH DIR

Wenn etwas wahr ist — auch wenn du es jetzt erst einmal scheinbar gehen lassen musst, weil du sonst deinen Weg nicht fortsetzen kannst — zeigt sich das immer. Du musst nichts tun, nicht kämpfen oder einen Deal mit einer höheren Intelligenz abschließen (was zudem auch noch hoffnungslos ist).

Bleib bei deiner Bestimmung, geh deinen Weg, mach, wozu du dich berufen fühlst und es wird sich zeigen, was wahr ist. Die Erkenntnis kommt zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Du wirst sehen. Vertraue und setz deine Reise fort. Die Liebe findet dich. Dinge finden dich. Menschen finden dich. Erkenntnisse finden dich.

BLEIB AUF DEINEM WEG

Und wieder einmal zitiere ich Paulo Coelho. Denn er hat diesen Moment in seinem Buch Der Alchimist so zusammengefasst: „Was du noch wissen musst, ist folgendes: Immer, bevor ein Traum in Erfüllung geht, prüft die Weltenseele all das, was auf dem Weg gelernt wurde. Sie macht das nicht etwa aus Bosheit, sondern damit wir uns mit unsrem Traum zugleich auch die Lektionen zu eigen machen, die wir auf dem Weg dorthin gelernt haben. Das ist der Moment, in dem die meisten aufgeben. In der Sprache der Wüste nennen wir das verdursten, wenn schon die Palmen am Horizont sichtbar werden. Eine Suche beginnt immer mit dem Anfängerglück. Und sie endet immer mit der Prüfung des Eroberers.“

Möge es genau so für dich sein.

Sei das Licht
Peri

Mein Buchtipp zum Thema:

P.S. Bist du bereit, deinen eigenen Weg zu gehen und mehr du selbst zu sein?

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