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Er meldet sich nicht! 3 Tipps zum Loslassen

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Er meldet sich nicht mehr! Wer kennt das nicht? Du lernst jemanden kennen, ihr kommt ins Gespräch und bald merkst du, dass du die Person wirklich interessant findest. Gern willst du mehr über sie erfahren. Die Nummern sind ausgetauscht und schnell unterhaltet ihr euch über WhatsApp.

Ihr trefft euch vielleicht auch einige Male und eine Zeit lang läuft alles so, wie du dir es wünscht. Es gibt nette WhatsApp-Nachrichten, die dich zum lachen bringen. Schon malst du dir aus, wie das nächste Treffen verläuft und freust dich darauf, ihn/sie wiederzusehen.

Aber auf einmal ist Funkstille und er meldet sich nicht mehr bei dir. Nun beginnst du dich zu fragen, was genau passiert sein kann. Hast du etwas falsch gemacht? Warst du zu laut, zu leise, zu dick, zu dünn oder in welcher anderen Art und Weise doch nicht liebenswert genug? Solche Momente fühlen sich oft emotional sehr ungemütlich an. Ein Loslassen ist zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht in Sicht. Denn wir haben dann mit der Tatsache umzugehen, dass Dinge nicht so verlaufen, wie wir es gerne hätten. Wie kannst du loslassen, wenn er sich nicht mehr meldet?

Also gibt es hier 3 Tipps von mir, wie du dennoch entspannt bleibst, auch wenn er sich nicht mehr meldet.

Erinnere dich daran, dass es in solchen Situationen immer um Selbstliebe sowie den Glauben an ein reiches Universum geht und gar nicht so sehr um die andere Person. Byron Katie sagt außerdem sehr treffend: „Wenn du denkst, dass die andere Person dein Problem ist, dann hast du ein Problem.“

Er meldet sich nicht Tipp #1: Impulskontrolle — Chill Out!

Wenn du dich für Themen wie Persönlichkeitsentwicklung und Achtsamkeit interessierst, bist du längst ein Profi darin, Dinge zu beobachten und dich nicht in den Strudel deiner Gedanken hineinziehen zu lassen. Nur wir vergessen oft, wie weit wir eigentlich schon sind, wenn es stressig wird, wie z.B. dann wenn er sich nicht mehr meldet. Wenn sich der Andere nicht so verhält, wie wir es uns ausgemalt haben, dann überkommt uns oft das Gefühl, dass wir diese eine SMS oder WhatsApp unbedingt schreiben müssen. Es geht um die  Kontrolle der Situation, die wir ungern abgeben. Unser Ego sagt uns: Wir müssen handeln! Wir wollen unser Gegenüber dazu bewegen, zu reagieren. Aber müssen wir das wirklich? Warum machen wir unser Glück von der Nachricht eines anderen Menschen abhängig? Ist dir dein Glück wirklich nicht mehr wert?

Dazu kommt, dass es durch die neuen Medien viel zu einfach und manchmal viel zu schnell geht, eine Nachricht zu verfassen und abzusenden — ohne wirklich darüber nachzudenken. Die Entscheidung, es wirklich zu tun und eine — manchmal auch verzweifelte — Nachricht zu schreiben liegt aber immer bei dir.

Sei achtsam, beobachte deine Impulse und übe dich darin, nicht immer gleich auf diese Impulse zu reagieren. Frage dich: Mache ich diese Situation jetzt wirklich besser indem ich diese Nachricht schreibe? Aus welchem emotionalen Zustand heraus schreibe ich? Ist es vielleicht auch mal ganz gut, einfach nur den Impuls zu beobachten und nicht auf diesen zu reagieren? Beobachte deine Impulse nur, anstelle sofort auf sie zu reagieren. Dann hast du die Kontrolle über deine Impulse und nicht andersherum.

Wenn sich jemand melden will, dann tut er/sie es, wenn nicht, dann nicht. Sprich, er meldet sich nicht, weil er für sich einen guten Grund hat. Segne die Person in beiden Fällen, denn sie ist dazu da, dir etwas über dich beizubringen.

Ganz gleich, wie sie sich verhält und ob er sich nicht meldet. Verzweifelte WhatsApp-Nachrichten machen die Dinge meist nicht besser. Je entspannter du bist, desto entspannter wird das Ergebnis der Situation sein.

TIPP #2: MACH’ EINFACH ETWAS GANZ ANDERES

Wenn du dich für jemanden interessierst, ist es ganz normal, dass du einen Großteil deiner Zeit damit verbringst, an die andere Person zu denken. Wenn es dir gut damit geht, dann bleib dabei.

Merkst du aber, dass du dabei unruhig wirst, Kontrollverlust verspürst und zu grübeln anfängst, weil er sich nicht meldet, dann tue etwas anderes. Ja, richtig! Lass’ diese Situation, deine Kontrolle und die Person für einige Zeit gedanklich ziehen und tue etwas, wovon du weißt, dass es dir Freude macht und guttut. Er meldet sich nicht, na und! Dann höre deine Lieblingsmusik, gehe mit deiner besten Freundin spazieren, gehe in die Natur, schaue einen witzigen Film, meditiere, gehe zum Yoga, schreibe einen Blog-Artikel — sorge einfach nur dafür, dass es dir gut geht.

Denn Knoten platzen meist, wenn wir uns emotional an einem anderen Ort befinden. Von diesem Ort aus können wir die Situation anders betrachten. Meist meldet sich die Person, wenn wir nicht mehr darauf warten.

Das Leben ist viel zu schön als deine Zeit damit zu vergeuden darüber nachzugrübeln, warum er sich nicht meldet. Es kann 1.000 Gründe dafür geben und wahrscheinlich ist der Grund, den du für wahr hältst gar nicht der Grund, warum sich die andere Person derzeit nicht bei dir meldet.

TIPP #3: ALLES PASSIERT FÜR DICH — WAS SAGT DIR DIESE SITUATION?

Okay, auch wenn du dir diese Situation anders wünschst, es gibt immer die Möglichkeit, eine neue Perspektive einzunehmen. Hinterfrage dich: „Er meldet sich nicht. Was geschieht hier eigentlich dadurch für mich? Wie kann ich aus dieser Situation lernen?“ So führt der Bogen wieder zurück zu dir. Vielleicht passiert hier grade etwas Wunderbares. Du bekommst nicht immer das, was du willst, aber immer das, was du benötigst, um (über dich und deine nicht mehr benötigten Muster hinaus) zu wachsen.

Wenn du dich einmal dazu entschließt, bei dir zu hinzusehen, wenn er sich nicht mehr meldet und anders als in deiner gewohnten Art und Weise auf eine Situation zu reagieren, wirst du es auch sehen können.

Du könntest einfach mal fragen, warum dich diese Situation z.B. so verunsichert und ob die Gründe dafür wirklich, wirklich wahr sind oder nicht. Vielleicht sind es nur wieder alte Geister sind, die du nun endlich zur Ruhe legen kannst. Du könntest voller Zuversicht sein, dass alles gut ist.

Meist geht es in solchen Situationen vor allem auch um deine Selbstliebe. Wenn du dich selbst liebst, dann hast du immer auch die Zuversicht, dass alles gut ist und dass diese Ablehnung zu deinem Schutz passiert. Du könntest mit dem Bewusstsein, dass auch diese Situation vergehen wird wieder alles in eine andere Relation setzen.

If the train does not stop at your station…

Letztendlich kannst du nichts erzwingen. Marianne Williamson sagt immer: „If the train does not stop at your station, it is not your train.“ Wenn die Person also nicht für dich bestimmt ist und er sich nicht meldet, dann sei es halt so. Segne ihn/sie und lass’ sie ziehen. Vielleicht wartet um die Ecke schon eine andere Person, die du aber nicht siehst, weil du so abgelenkt bist und etwas erzwingen willst. Übe dich einfach im Akzeptieren der Situation und öffne die Augen für die vielen anderen Dinge in deinem Leben, die immer noch schön sind.

Wenn du dich selbst wirklich liebst, dann verunsichern dich solche Situationen nicht.

Im Gegenteil, du praktizierst die Gewissheit, dass das Universum schon weiß, was es tut und etwas anderes für dich parat hat, wenn du nur deine Stärke zurücknimmst und Vertrauen hast, dass alles zu deinem Besten passiert. Noch einmal: Chill! Es gibt keinen Grund, jemandem hinterher zu laufen. Außer du glaubst, das Universum besteht aus Mangel und nicht aus Überfluss. Liebe dich selbst so sehr, dass du nicht jemand anderen benötigst, um dich gut zu fühlen.

Die richtige Person kommt zum richtigen Zeitpunkt. Vertraue einfach.

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Peri

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