Sohn, Gott, Ein Kurs in Wundern, happycoolove Podcast, Peri Soylu

#200 GOTT hat nur einen SOHN – EKIW

Peri Soylu Kommentar

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#200 GOTT hat nur einen SOHN - EKIW
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„Deute nicht entgegen der LIEBE GOTTES.“
- EIN KURS IN WUNDERN, T-16.II.8:1

Ladies and Gentlemen: Es ist soweit! Folge #200 vom happycoollove Podcast ist da. Es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, dass dieser Podcast seit März 2018 meine Dienstage mit einer wertvollen Aufgabe füllt und dass wir heute gemeinsam zum 200. Mal die Reise — mit Hilfe von "Ein Kurs in Wundern" — nach innen antreten, um uns wieder daran zu erinnern, wer wir in Wahrheit sind. Wir sind der heilige SOHN GOTTES selbst. Das sind wir, das ist jeder von uns. 

Wenngleich es einfach ist, diese Aussage zu verstehen, ist es doch manchmal nicht so leicht für uns, diese Wahrheit auf jeden gleichermaßen übertragen zu können. Die Wahrheit ist einfach, aber manchmal nicht so leicht in der praktischen Übersetzung, wenn das Ego laut schreit. 

Und dann heißt „GOTT hat nur SOHN“, dass keiner zurückgelassen werden kann, wenn der Irrtum der Trennung gelöst werden soll. 

Das Wunderwerk "Ein Kurs in Wundern"

Der  happycoollove Podcast entsteht mit viel Liebe und großem Zeiteinsatz. Wenn du magst, was du hier hörst, dann lass doch gleich etwas von deiner Wertschätzung hier. Danke für deine Unterstützung:

Die heutige Folge bringt mich auch dorthin, darüber nachzudenken, warum der Kurs so wichtig für mich geworden ist. Oft beobachte ich um mich herum, dass Menschen wanken — auch Menschen, die seit Jahren das Spiel der Ego-Welt verstanden haben und bereits einen anderen Weg gehen. Nicht, dass ich nicht auch wanke. Auch ich bin eine Seele, die eine menschliche Erfahrung macht. Dennoch sagt mir die Art, wie wir wanken, wie systematisch wir uns einer Quelle widmen, die uns die Wahrheit näher bringt und ob wir uns dieser Quelle wirklich täglich mit Disziplin widmen — egal, ob es regnet oder die Sonne scheint. 

Ich empfinde es als mein Glück, dass meine Quelle seit so vielen Jahren der Kurs ist und diese Quelle es einem theoretisch — wenn das Ego nicht mal wieder dazwischenfunkt — sehr, sehr leicht macht, täglich etwas für den inneren Frieden zu tun. Der Kurs hat eine in sich schlüssige Art, uns die Welt des Ego sowie unsere wahre Natur näher zu bringen. Die 365 Lektionen im Übungsbuch geben dir die Möglichkeit, jeden Tag kurz oder auch gern länger in die Meditation zu gehen. Fünf Minuten am Morgen wahrhaft dem Heiligen Geist geschenkt garantieren dir, dass er für deine Denkart über den Tag hinaus verantwortlich ist. 

Ich glaube wirklich, dass ich weniger wanke und mein Wanken auch schnell wieder in die Balance kommt, weil der Kurs uns sehr genau darin trainiert, was zu tun ist, um deiner tieferen Wahrheit mehr Platz zu machen und was zu tun ist, wenn du wankst. Mich wirklich in täglich und dauerhaft auf eine Quelle einzulassen und dranzubleiben — komme, was wolle — hat mir eine innere Balance gegeben, die mir keine andere Quelle bis dato aufzeigen konnte. Ich bin für immer dankbar, dass ich mit dem Kurs verabredet war. 

Zahlen als Zeichen

Als ich mich kurz der Idee gewidmet habe, was wir uns in Folge 200 gemeinsam ansehen können, ist mir die Zahl 3 bzw. 33 mehrfach erschienen. Manch Quelle sagt, dass Jesus 33 Jahre war, als er gekreuzigt wurde. Also hab ich das zum Anlass genommen und die Seiten 33 und 333 im Textbuch vom Kurs für uns aufgeschlagen. Auf Seite 33 hatte ich mir folgenden Satz markiert (den wir im Titel dieser hcl Folge wiederfinden): „Die SOHNSCHAFT ist in ihrem EINSSEIN mehr als die Summe ihrer Teile.“ Wir sind in Absatz 6 (interessant, dass das zwei mal die drei ist). Dieser Absatz beginnt mit dem Satz: „Es sollte insbesondere beachtet werden, dass GOTT nur einen SOHN hat.“ Und dann kann man nur das Übungsbuch mit, „Sei still, mein Geist, und denke eine Weile darüber nach“, zitieren.

Ich bin du und du bist ich. Wie viel Informationen benötigen wir denn noch, um — egal was passiert — immer nur Segen auszusprechen? Was du mir antust, das tust du dir selbst an. Wenn du Segen gibst, dann gibst du dir selbst Segen. Wenn du lieblose Dinge tust, dann tust du sie zuerst dir an. Es ist alles nicht so schwer zu verstehen, wenn das Ego dich nicht erfolgreich davon ablenken würde, mit all den Dingen, die du im Außen noch zu erreichen hast, damit zu zählst, um dann letztendlich doch nicht zu zählen. 

Es steht noch etwas sehr Interessantes auf Seite 33. Der Kurs teilt uns auf dieser Seite mit, dass wir — wenn alle wieder eins sind — in unserem EINSSEIN mehr sind, als die Summe unserer Teile. Es ist, als wenn der Kurs sagt, dass dadurch eine wundervolle Synergie entsteht. Wir können es bereits erahnen, wenn auch nur zwei Menschen wahrlich in GOTTES NAMEN zusammenkommen, mit der Absicht, nur ein Segen füreinander zu sein. Da erkenne ich auch diese wundervolle Synergie — es bleibt uns nur zu erahnen, wie das wohl ist, wenn wir alle wieder bewusst eins sind.

Die Ausdehnung der Liebe

Ich hab einmal irgendwo gelesen, dass wir nicht hier sind, um zu weisen, dass wir wertvoll oder liebenswert sind. Wir sind hier, um die Liebe auszudehnen, die wir bereits haben und sind. Das geht uns oft im Alltag verloren: Wir sind und wir haben bereits alles. Es gibt keinen Grund, den Trugschlüssen des Ego hinterherzulaufen, außer du willst es so. 

„Jeder Teil der SOHNSCHAFT kann an den Irrtum oder Unvollständigkeit glauben, wenn er sich dafür entscheidet. Allerdings glaubt er in diesem Fall an die Existenz von Nichts.“ 

Wenn du denkst, dass Status, Geld, Ansehen, deine Hülle wichtiger sind, als die Liebe zum Ausdruck zu bringen, die du in Wahrheit bist, dann läufst du dem Nichts hinterher. Du verschwendest Zeit, die du für heilige Zwecke einsetzen könntest, mit Nichts. Egal, wie sehr das Nichts scheinbar glänzt und glitzert. Egal, was du tust, Liebe sollte immer deine Quintessenz sein.

Segne immer, liebe immer, leuchte immer

Wir gehen mal jetzt gemeinsam auf Seite 333 nachlesen, was uns der Kurs über die Ausdehnung der Heiligkeit (Liebe) sagt: „Und es wurde dir ja gesagt, dass sie [die Heiligkeit] jeden einschließen muss, damit sie heilig ist.“ Dann geht dieser Abschnitt weiter und spricht zu uns über Wunder und erinnert uns an ersten Grundsatz der Wunder, der für mich einer der ersten Sätze je war, die ich damals von Marianne Williamson vor circa 16 Jahren gehört habe: „Es gibt keine Rangordnung der Schwierigkeit bei Wundern…Alle Äußerungen der Liebe sind maximal.“ Ich weiß noch, wie damals etwas mit mir passiert ist, als ich dieses Prinzip das erste Mal gehört habe. Als wäre etwas in mir wach geworden. Etwas, was wusste, dass ich darüber mehr erfahren musste, weil ich damit verabredet war. Es war ein erstaunliches, fast heiliges Gefühl. Ich wusste etwas Wichtiges war passiert, ohne es wirklich in Worte fassen zu können. 

Und auch hier lesen wir Folgendes über die SOHNSCHAFT: „Wenn zwei Geister sich als eins verbinden und eine Idee in gleicher Weise teilen, dann ist das erste Bindeglied zum Gewahrsein der SOHNSCHAFT als eins geschmiedet.“ Mega spannend, dass beide Seiten (33 und 333) sich mit den gleichen Ideen befassen. 

Die Berichtigung des Irrtums, dass die Trennung je stattgefunden hat, ist die SÜHNE, sagt der Kurs auf Seite 33. Und du hast eine besondere Rolle in der SÜHNE zu spielen, jeder hat sein, obwohl die Botschaft immer gleich ist: „GOTTES SOHN ist ohne Schuld.“ Das ist deine wahre Funktion, dein wahrer Job, du bist hier, um zu lehren, dass wir in Wahrheit unschuldig sind oder anders gesagt, dass du nur Liebe bist.

Danke für unsere gemeinsame Reise zurück nach Hause

Deine Peri
Segne immer, liebe immer, leuchte immer

Bemerkungen 2

  1. Hallo liebe Peri,
    vielen Dank und Gratulation für 200 “happycoollove” Folgen.
    Peri, für mich und ich denke für jedermann bzw. jedefrau die ihn findet ist dein Podcast sehr, sehr wertvoll.
    Apropo Jedermann: In Salzburg ist jetzt Festspielzeit.
    Seit 1920 wird das Mysterienspiel “Jedermann” aufgeführt.
    Kurze Zusammenfassung:
    Hugo von Hofmannsthals Mysterienspiel »Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes« erschien 1911 in Berlin und wurde im selben Jahr dort uraufgeführt. Das Stück spielt im 15. Jahrhundert und handelt vom reichen Herrn Jedermann, der im Angesicht des Todes sein ausschweifendes gottesfernes Leben bereut. Er tut Buße, und ihm wird daraufhin Gottes Gnade zuteil.

    Gott beklagt, dass die Menschen sich von ihm abgewandt haben. Er beauftragt den Tod damit, Jedermann zu holen und ihn vor das göttliche Gericht zu bringen. Mit Jedermann soll ein Exempel statuiert werden als Mahnung für die Menschen.

    In einem Monolog prahlt Jedermann mit seinen Reichtümern. Mit einem Sack voll Geld geht Jedermann mit seinem Gesellen los, um sich ein Grundstück anzusehen. Dort soll ein Lustgarten für Jedermanns Geliebte entstehen. Unterwegs begegnen sie einem verarmten ehemaligen Nachbarn, der eindringlich um eine angemessene Gabe bittet, die ihm einen Neuanfang ermöglichen würde. Jedermann speist den Mann – wortreich und unter dem Beifall des Gesellen – mit nur einem Schilling ab.

    Ein Schuldner Jedermanns – in Gewahrsam zweier Gerichtsdiener – erscheint, gefolgt von Frau und Kindern in Lumpen. Der Verhaftete bittet Jedermann, ihm die Schulden zu erlassen und ihm so den Kerker zu ersparen. Jedermann bestreitet jegliche Verantwortung für die Situation des Schuldners und geht auch nicht auf das Flehen der Frau ein. Er erklärt sich aber bereit, in Zukunft für den Unterhalt der Frau und der Kinder aufzukommen.

    Jedermann ist die Lust vergangen, sich das Grundstück anzusehen. Er bittet seinen Gesellen, den Kauf für ihn abzuwickeln. Er selbst wolle zu seiner Geliebten gehen. Stattdessen trifft Jedermann seine Mutter. Diese ermahnt ihn zu einem gottesfürchtigen Leben, da er trotz seiner vierzig Jahre jederzeit mit Tod und Gericht rechnen müsse.

    Gleich darauf erscheint Jedermanns junge Geliebte, versichert ihm ihre Liebe und führt ihn ins Haus, wo er die anwesenden Gäste begrüßen soll. Jedermann fühlt sich unwohl und wählt Worte, die zu einem Begräbnis passen. Die Gäste sind befremdet. Während sie später Lieder singen, hört Jedermann Totenglocken läuten. Eine Stimme, die nur er vernehmen kann, ruft ihn bei seinem Namen.

    Das Auftauchen des Todes versetzt die Anwesenden in Schrecken. Er will Jedermann mitnehmen. Der fühlt sich nicht gerüstet für das göttliche Gericht und bittet um Zeit. Nach zähem Ringen gewährt der Tod ihm eine Stunde Aufschub, in der Jedermann jemanden finden will, der ihn vor das Gericht begleitet.

    Sein Geselle erklärt zwar weitschweifig seine Bereitschaft, dem Freund jeden Dienst zu erweisen, lehnt es aber strikt ab, ihn auf dem Weg, der vor ihm liegt, zu begleiten. Jedermanns Vettern lassen ihn nicht nur im Stich, sondern werfen Jedermann zudem ungehöriges Verhalten gegen seine Blutsverwandten vor. Als auch seine Knechte sich ihm widersetzen, wendet sich Jedermann in einem Monolog an Gott und gesteht seine Todesangst. Gewohnt, sich auf sich selbst und seinen Besitz zu verlassen, will Jedermann seine Geldtruhe mit auf die letzte Reise nehmen.

    Der Deckel springt auf und Mammon erscheint. Er verweigert Jedermann den Gehorsam. Ein Streit entbrennt um die Frage, wer von beiden Knecht oder Herr gewesen sei. Mammon verschwindet in der Truhe und lässt Jedermann in Schweigen versunken zurück.

    Unbemerkt von Jedermann richtet sich eine gebrechliche Frau von einem Lager auf. Sie gibt sich als die Werke von Jedermann zu erkennen und ruft ihn mit schwacher Stimme zu sich. Als Jedermann erkennt, dass er für die Schwäche von Werke verantwortlich ist, fühlt er tiefe Reue. Werke geht an Krücken und ist zu krank und schwach, um Jedermann vor das Gericht zu begleiten. Sie will ihre Schwester Glaube um Hilfe angehen.

    Im Gespräch mit Glaube ringt Jedermann um den Glauben an einen barmherzigen und gnädigen Gott. Als Jedermann sich auf den Boden wirft und Gott um Gnade anfleht, vernimmt seine Mutter, die auf dem Weg zur Messe ist, himmlische Musik. Sie spürt, dass die Seele ihres Sohnes gerettet ist.

    Ein Mönch erscheint, um Jedermann bei der Läuterung zu helfen. Jedermanns Umkehr zu Gott macht Werke stark. Sie wirft ihre Krücken weg und ist bereit, Jedermann zur Seite zu stehen.

    Der Teufel kommt, um Jedermann zu holen, dessen Seele er sich sicher glaubt. Zu seinem Verdruss erfährt er von Jedermanns Reue und Wandel.

    Der geläuterte Jedermann erscheint in weißem Hemd und mit einem Pilgerstab. Werke und Glaube begleiten ihn zu seinem Grab. Werke steigt mit ihm hinein und Glaube hört die Engel singen, als Jedermanns Seele Einlass in den Himmel findet.

    Dem Stück liegt das englische Morality Play »Everyman« zugrunde, das 1490 in London erschienen war. Mit diesem Mysterienspiel hat Hugo von Hofmannsthal einen Gegensatz zum um 1900 verbreiteten naturalistischen Theater (siehe »Die Weber« von Gerhart Hauptmann) geschaffen. Trotz der englischen Urfassung gehört »Jedermann« zum deutschen Repertoire, was der schöpferischen Leistung des Dichters in Bezug auf Sprache und Form zu verdanken ist. Seit 1920 ist der Klassiker Markenzeichen und fester Bestandteil der »Salzburger Festspiele«.

    Zusammenfassung von Heike Münnich. © Inhaltsangabe.de.
    Veröffentlicht am 28. Mai 2013. Zuletzt aktualisiert am 23. April 2021.

    Quelle: Jedermann • Zusammenfassung auf Inhaltsangabe.de

    Die guten Werke die man tut machen uns selbst glücklich.
    Glücklichsein ist im Himmel sein.

    Liebe Peri danke für dein Sein und Werken
    liebe Grüße
    Jakob

    1. Post
      Author

      Lieber Jakob,

      vielen, vielen Dank für deine lieben Glückwünsche und die Zusammenfassung von “Jedermann”. Und wieder: Schon damals war uns das bewusst, dass das Ego und seine Machtsymbole im Außen einfach ein schäbiger Ersatz für GOTT und unserer wahren Macht im Innen sind.

      Und ja, liebevoll sein macht glücklich. Das stimmt. 🙂

      Habe einen guten Start in die neue Woche und danke, dass wir gemeinsam zurück zu GOTT gehen dürfen.

      Lieber Gruß
      Peri

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