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Das Gesetz der Anziehung: Häufige Fehler & die Vortex

Peri Soylu Achtsamkeit Kommentar

Im letzten Blogartikel über Abraham-Hicks ging es um die Grundannnahmen und die 5 Schritte, die mit dem Gesetz der Anziehung zusammenhängen. Heute will ich mit euch über die beliebtesten Fehler beim Anwenden des Gesetzes sprechen und nochmal näher auf die Vortex eingehen.

In der Theorie klingt das Gesetz der Anziehung einfach und eigentlich auch machbar. Trotzdem erfordert es doch etwas Übung, die gewohnten Denkmuster und Erwartungen durch diese 5 Schritte auszutauschen. Sei nicht enttäuscht, wenn es nicht sofort klappt. Betrachte das Ganze eher als eine Art Experiment. Nehme alles nicht so ernst und hab Spaß damit. Suche dir zuerst Dinge aus, die dir nicht super wichtig sind. Wähle zuerst einfache Dinge, die du anziehen willst (z.B. der Klassiker in dieser Kategorie: Parkplätze).

Bei der Anwendung der 5 Schritte tappen wir oft in die Falle, dass wir es einfach viel zu sehr wollen. Dabei verkrampfen wir eher und werden sehr ernst, anstelle Freude zu empfinden.

DAS GESETZ DER ANZIEHUNG: BELIEBTE FEHLER

#1: Schritt 3 endet immer wieder in Zweifel, Sorge und Kontrollzwang

Wieso?

Wir fragen nach dem, was wir wollen: Schritt 1. Um Schritt 2 brauchen wir uns nicht kümmern. Aber dann im Schritt 3 halten wir uns danach mehr damit auf, warum das, wonach wir gefragt haben, eigentlich nicht klappen kann. Beispiel: Du möchtest mehr Geld. Der Wunsch ist ausgesprochen. Jetzt — anstelle Gründe dafür zu finden, warum es geht und wie du dich gut damit fühlst — fängst du an, das Gegenteil zu tun.

Du redest vielleicht über deine aktuelle finanzielle Situation (nicht Schritt 3), du beschwerst dich über reiche Menschen (auch nicht Schritt 3) oder du hast Angst vor der aktuellen Wirtschaftslage (weit weg von Schritt 3).

Mit all diesen Gedanken gehst du energetisch in die entgegengesetzte Richtung. Du bekräftigst deine aktuelle Situation. Damit bekommst du mehr von dem, was bereits ist, weil du deine Energie in diese Richtung lenkst.

FOKUS, FOKUS, FOKUS

Generell reden wir über die Dinge, die wir nicht möchten, die uns stören oder die uns Angst machen. Es ist auch legitim, mal über diese Dinge zu sprechen. Verharre aber nicht in deinem Problemgedanken. Warum? Zur Erinnerung: Das Gesetz der Anziehung lautet, dass du mehr von dem bekommst, worauf du dich energetisch fokussierst. Also ist es wichtig, dass du vor allem und vermehrt über die Dinge sprichst, die du möchtest und warum. Bleib dabei so allgemein, wie du dich noch gut fühlst. Denn dein Gefühl ist entscheidend. Wenn du zu sehr im Detail bist, bist du zu sehr damit beschäftigt, die Situation zu kontrollieren und das Wie und Wann zu bestimmen zu wollen. Diese Faktoren sind nicht deine Aufgabe. Überlasse die Details dem Universum. Konzentriere dich auf dein gutes Gefühl, sei dankbar und freue dich auf deinen Weg und dein Ergebnis.

Das Beste ist, allgemein gute Gedanken zu finden, die nicht an eine Kondition gebunden sind.

Beispiel Geld: Was ist der ursprüngliche Grund, warum du mehr Geld willst?

Gehe der Sache auf den Grund. Willst du mehr Freiheit oder Sicherheit? Wenn dem so ist, wo fühlst du dich bereits frei oder sicher?Kannst du dich auf diese Dinge, wo es Freiheit und Sicherheit bereits gibt konzentrieren und diese Gedanken und Gefühle mehren?  Wo ist dein Leben bereits gut? Kannst du dich darauf konzentrieren? Glaubst du, dass alles gut ist und sich alles zu deinem Besten entwickelt?

Sag dir einfach oft, dass du nicht alle Dinge an einem Tag lösen musst. Alles immer besser und besser wird. Das wäre schon ein Fortschritt von dem ewigen Hinsehen auf deine aktuelle Situation, die du ja verändern willst.

DU SIEHST ES, WENN DU DARAN GLAUBST

#2: Schritt 4 und unsere Sehnsucht nach messbaren Beweisen

Wir haben gelernt, uns immer unter der Bedingung zu freuen, dass etwas erfreuliches eingetreten ist. Einfach so grundlos Freude und Glück zu empfinden, ist für uns deshalb irgendwie merkwürdig und fühlt sich verkehrt herum an. Interessanterweise erfordert Schritt 4 es aber, dass wir genau diese menschliche Eigenart aufgeben und beginnen den Gegensatz zu leben.

Denn die menschliche Angewohnheit, Glück und Freude an etwas zu binden und sich nicht bedingungslos in einem Glückszustand zu befinden ist eine große Hürde für das Gesetzt der Anziehung.

Wir denken viel zu oft: „Ich glaube es erst, wenn ich es sehe.“ Dabei passieren die guten und richtig wundervollen Dinge erst, wenn wir diesen Satz auf den Kopf stellen: „Wenn ich daran glaube, dann sehe ich es.“

Co-Kreieren & die Vortex

Das Universum ist ein unendlicher Ort mit unendlich vielen Möglichkeiten. Wenn du das Gesetz der Anziehung bewusst für dich nutzt, dann bedeutet das, dass du co-kreierst. Um co-kreieren zu können musst du dir darüber klar sein, was du eigentlich willst. Um dir klar zu werden, was du willst, gibt es Kontraste in deiner Welt, wie z.B. du möchtest mehr Geld, du möchtest einen Partner, dein Arbeitsplatz gefällt dir nicht = Kontrast. Kontrast — laut dem Gesetz der Anziehung — ist immer gut, denn so kannst du definieren, was du eigentlich möchtest.

Wenn du in einer energetischen Ebene mit deiner Vortex bist, passieren die wirklich wundervollen Dinge. Alles passiert ohne Mühe und Ereignisse finden dich zum richtigen Zeitpunkt, die dich in die richtige Richtung voran bringen, genau dorthin, wo du hin möchtest. Ohne große Mühe. Handlungen passieren aus einer Inspiration heraus und passieren nicht mehr wahllos.

Genieße den Weg zu deinem Ziel, stehe dir nicht selbst im Weg, vertraue, lass los und lass das Universum dir den Weg aufzeigen. Hab Freude, sei neugierig und sag dir immer wieder: „Ich freue mich, dass ich bin, wo ich derzeit bin und bin gespannt auf all die guten Dinge, die jetzt kommen.“

Sei das Licht
Peri

Meine Buchempfehlugen zum Thema „Das Gesetz der Anziehung“: 

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