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Meine Abraham-Hicks Top 5

Peri Abraham-Hicks, Gesetz der Anziehung, Gesetz des göttlichen Ausgleichs, Gott, Innere Stimme, Intuition, Law of attraction, Liebe Kommentar

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Abraham-Hicks Sessions beginnen oft mit den Worten: „Good morning. We are extremely pleased that you are here. It is good to come together for the purpose of co-creation, do you agree?“

Ich freue mich jedes Mal, wenn ich diese Sätze höre. Denn für mich heißt das, ich habe wieder Zeit, etwas inspirierendes zu hören und zu lernen. Abraham-Hicks hilft mir immer, mich daran zu erinnern, was wirklich wichtig ist. Wenn wir nicht achtsam sind, vergessen wir in unserem Alltagstrott die wichtigen Dinge sehr schnell.

Wer ist Abraham-Hicks?

Da ich heute meine derzeitigen Top 5 Prinzipien von Abraham-Hicks mit euch teilen will, werde ich erst einmal kurz darauf eingehen, wer überhaupt Abraham-Hicks ist. Für alle die, die Esther und Abraham noch nicht kennen. Esther Hicks, eine amerikanische Motivationsrednerin, „channelt“ seit 1986 eine Gruppe von Wesen, die sich derzeit nicht in physischer Existenz sind. Abraham befinden sich an einem „Ort“, den sie die Vortex nennen.

Dort in der Vortex gibt es nur Liebe und Abraham empfindet für uns Menschen auch nur Liebe.

Wenn du jetzt denkst, halt! Esther Hicks channelt eine Gruppe von Wesen nicht-physischer Existenz.

Echt jetzt?

Dann kann ich nur sagen, dass es eigentlich egal ist, ob du ans Channeling glaubst oder nicht. Höre dir einfach mal auf YouTube Aufzeichnungen von Abraham-Hicks zu verschiedenen Themen an. Beurteile die Inhalte und achte darauf, wie du dich nach dem Anhören fühlst.

Gehst du in Resonanz mit dem, was Abraham für Antworten hat? Fühlst du dich danach besser?

Wenn deine Antwort auf beide Fragen ja ist, dann ist es doch irrelevant, wie diese Antworten zustande kommen.

Mein Tipp: Höre dir vor allem die neueren Aufnahmen an. Abraham haben einen ganz besonderen Humor und das Ganze geht doch etwas entspannter zu, als du dir jetzt vielleicht so einen Kontext vorstellst.

1. Das Gesetz der Anziehung
(The Law of Attraction)

Das Gesetz der Anziehung wurde mit dem Film und dem Buch von Rhonda Byrne „The Secret“ sehr populär. Aber Abraham-Hicks spricht bereits seit den 1980ern über das Gesetz der Anziehung.

Für Abraham basiert das Gesetz der Anziehung auf der Tatsache, dass wir zwar in einem menschlichen Körper sind, aber gleichzeitig sind wir auch immer noch ein größerer, nicht-physischer Teil. Diese Energie, dieses innere Selbst, hat immer Zugriff auf die Vortex.

Unsere Vortex ist einfach nur der Ausdruck dafür, dass wir mit unserem wahren inneren Selbst im Einklang sind. Wenn unser kleines ich und unser inneres Selbst im Einklang sind, dann passieren die wahrhaft wundervollen Dinge.

Denn dann sind wir in der Lage, das, was wir wollen und brauchen auch zuzulassen. Das Gesetz der Anziehung heißt, dass wir das bekommen, was wir als Schwingung aussenden.

Was heißt das?

Wenn wir genervt sind, uns sorgen und negative Gedanken haben, dann schwingen wir auf einer bestimmten Ebene.  Sind wir dankbar, wertschätzend und liebevolle in unseren Gedanken, dann schwingen wir auf einer anderen Ebene.

Abraham-Hicks sagt, dass wenn du fragst, dann wird dir augenblicklich gegeben. Das Problem ist nicht, dass wir nicht bekommen . Sondern, dass wir uns meist blockieren, Widerstand aufbauen und uns so nicht erlauben zu empfangen. Unsere Träume und Wünsche können nicht manifestieren, wenn wir nicht im Einklang mit unserem wahren Selbst sind.

Meist passiert, dass wir uns selbst im Weg stehen (resistance). Wir — dadurch, dass wir Zweifel haben und dorthin sehen, wo es Mangel gibt — blockieren den Weg für das Kommen alles Guten.

2. Du kannst nicht von hier nach dort kommen

Diese Idee hängt ganz eng mit dem Gesetz der Anziehung zusammen.

Es heißt einfach nur, dass du nicht von einem negativen Gedanken sofort auf einen positiven Gedanken springen kannst.  Du kannst nicht mit negativen Gedanken ein ein positives Ergebnis produzieren. Der emotionale Sprung ist einfach zu lang.

Abraham-Hicks sagt, das Beste ist, wenn du negative Gedanken hast oder grantig bist, allgemeiner mit deinen Gedanken (go general) zu werden.

Allgemeiner heißt, dass du anstelle nur zu denken: „Heute ist ein richtig blöder Tag!“ dir sagst: „Heute ist ein blöder Tag, aber auch der vergeht.“ oder „…aber ich weiß, dass sich alles zum Guten wendet.“

Werde nicht zu spezifisch mit den Sätzen. Versuche z.B. nicht darauf zu beharren, wie der Tag sich zum Guten zu wenden hat. Die Idee dahinter ist, dass du dann wieder in ein besseres Gefühl kommst.

Unsere Gefühle sind unser Kompass. Sie zeigen an, ob wir derzeit mit unserem inneren Selbst auf einer Wellenlänge sind oder nicht. Wenn du dich schlecht fühlst ist es immer ein Zeichen dafür, dass du nicht im Einklang bist mit der Energie, die du wirklich bist. Wenn das Verallgemeinern der schlechten Gedanken nicht funktioniert, dann bleibt dir laut Abraham nur noch eins:  ein Nickerchen machen oder meditieren. Beides hilft, um im Kopf wieder den Reset-Knopf zu betätigen und dein Momentum auf Null zu setzen.

3. Freude ist deine Bestimmung
(Joy is your purpose)

Diese Idee geht wider unserer menschlichen Überzeugung, dass unsere absolute Bestimmung etwas mit einer bestimmten Tätigkeit zu tun hat.  Abraham-Hicks sagt, dass unsere eigentliche Aufgabe hier auf der Erde ist, Freude am Leben und am menschlichen Dasein zu empfinden.

Wir sollen uns durch Freude weiterentwickeln. Deshalb sind wir hier. Freude, wie Abraham sie uns erklärt, funktioniert kontra unserer menschlichen Intuition. Sei voller Freude, am besten ohne dass sich eine Bedingung ereignen muss.

Vielleicht müssen wir auch einfach mal unsere Perspektive verändern, was Freude in uns auslöst. Uns reicht ja gar nicht mehr, dass die Sonne jeden Morgen aufgeht oder wir genug zu essen haben. Auch beeindruckt uns oft nicht mehr, dass wir in relativer Sicherheit leben, dass wir Freunde und Familie haben.

Wir „brauchen“, dass wir eine bestimmte Summe Geld auf dem Konto haben, ein bestimmtes Auto, eine große Wohnung, einen Lebenspartner etc. haben bevor wir uns die Emotion Freude zugestehen.

Abraham sagen, dass wir den Prozess komplett verdreht haben. Wenn wir erst einmal Freude praktizieren würden — ohne, dass sich etwas bestimmtes schon in unserem Leben manifestiert hat — dann fällt uns alles andere auch in den Schoß.

Klingt unglaublich? Versuche es doch einmal. Ehrlich und aufrichtig, Freude und Glück zu empfinden. Dein Kompass sind deine Emotionen. Nicht nur sagen und denken, sondern richtig fühlen. Für 40 Tage am Stück und dann schau, was sich verändert hat.

4. Kontrast ist nötig, damit wir wissen, was wir wollen

Keiner von uns will bewusst Widerstand und Kontrast. Aber wenn wir nicht wissen, was uns nicht gefällt bzw. was wir nicht wollen, können wir auch nicht feststellen, was wir wollen.

Abraham-Hicks sagt also, dass wir den Kontrast benötigen (z.B. Kollegen, die uns ärgern, Geld, das uns fehlt, der Partner, der noch nicht da ist etc.), um zu definieren, was wir wirklich wollen.

Also gehört Kontrast zu unserer menschlichen Erfahrung und zu unserem Wachstum natürlicherweise dazu. Kontrast ist kein Grund panisch zu werden.

5. Ich mag dich sehr, lass uns mal sehen, wie es läuft (I like you pretty good, let’s see how it goes)

Zum Abschluss gibt es noch einen Beziehungs-Tipp von Abraham-Hicks.

Der Tipp lautet: „Ich mag dich sehr, lass uns mal sehen, wie es läuft.“ Das ist das Ehegelübde, welches Abraham-Hicks einführen würde.

Hier geht es darum, dein Glück und deine Lebensfreude nicht von einem anderen Menschen abhängig zu machen und nicht so verbissen zu sein. Du bist für dein Glück und deine Freude selbst verantwortlich. Nicht eine andere Person. Nein, auch nicht dein(e) Partner(in). Also kannst du die andere Person vom Haken lassen und dadurch eine viel entspanntere Zeit mit ihr/ihm verleben.

Ich fände es großartig, wenn wir alle so denken würden. Das, was dein/e Partner/in tut oder nicht tut, ändert nichts an deiner Zufriedenheit. Wäre das nicht revolutionär?

„There is great love here for you and as always we remain in the vortex.“ Damit hört so ziemlich jeder Vortrag von Abraham-Hicks auf. Ich liebe es!

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