#7 Warum meditieren etwas ist, was du täglich tun solltest

Peri Soylu Kommentar

#7 Warum meditieren etwas ist, was du täglich tun solltest

 
 
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Warum meditieren?

Hast du vielleicht auch schon einmal daran gedacht, zu meditieren? Grade wenn du am Anfang mit dieser Frage stehst, gibt es bestimmt noch die ein oder andere Verunsicherung. Vielleicht weißt du nicht, wie du eigentlich „richtig“ meditierst oder warum du überhaupt meditieren solltest.

Meditation gehört derzeit auch zu den Trendthemen für ein bewussteres Leben. Da kann es natürlich mal sein, dass wir skeptisch sind. Der Gedanke liegt nah, sich zu sagen: „Nach der ganzen Superfoot-Welle, dem Kein-Gluten-Trend, den Yoga-Predigern (zu denen ich auch gehöre ;-)) jetzt auch noch Meditation. Ohne mich.“

Meiner Meinung nach, sollte Meditation aber tatsächlich etwas sein, was dich wie Zähneputzen täglich begleitet. Warum du meditieren nicht einfach nur als einen neuen Trend abtun solltest, das gibt’s in dieser neuen Folge vom happycoollove Podcast für dich zu erfahren.

 

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Nicht hassen, meditieren

Meditation ist etwas uraltes. Meditieren hat auch nichts mit einer Religion zu tun.  Es ist bestimmt auch keine neue Trenderfindung. Auch die Wissenschaft bestätigt uns immer wieder aufs Neue mit zahlreichen Studien, dass Meditation dir helfen kann, gelassener, glücklicher und angstfreier zu leben.

Jeder, der sagt, sie/er könne nicht meditieren, der sollte sich diese Frage beantworten: Kannst ich atmen? Ja? Dann kannst du auch meditieren. Mach keine Wissenschaft daraus, Meditation anzugehen. Meditation lernen ist wirklich nicht schwer. Deinen eigenen Widerstand überwinden, das ist, was es dir wirklich schwer macht.

Meditation für Anfänger: Tipps

Es gibt viele verschiedene Meditationsrichtungen und -übungen. Mein Tipp an dich: Finde deine Meditationsrichtung und Meditationsübungen mit der du am besten zurechtkommst. Tu Meditation nicht gleich nach dem ersten Versuch ab, sondern probiere verschiedene Meditationen aus. Vielleicht mit Meditationsmusik oder ohne Meditationsmusik. Hast du schon einmal mit einer Gruppe meditiert oder weißt du, ob du lieber allein angeleitet, mit oder ohne Mantra meditierst? Konzentriert du dich auf den Atmen oder lieber auf die Bauchdecke? Sitzt du auf einem Meditationskissen? etc. Es gibt so viele Varianten zu meditieren. Wenn du die für dich passende Meditation gefunden hast, dann bleib dabei. Übe sie für mindestens 40 Tage jeden Tag aus. Die Kraft deiner Meditation entfaltet sich durch die regelmäßige Ausführung. Und vergiss das Wichtigste nicht: hab Spaß dabei und nimm dich nicht zu ernst.

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Erreiche dein nächstes Level

Gibt es auch etwas in deinem Leben, worüber du hinauswachsen möchtest? Rennst du auch immer wieder gegen die gleichen inneren Mauern und möchtest verstehen, warum das so ist und wie du das verändern kannst? Denkst du darüber nach, dich coachen zu lassen?

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