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#133 Du hast ein Problem und es gibt nur eine Lösung

Peri Soylu Kommentar

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#133 Du hast ein Problem und es gibt nur eine Lösung
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„Ein Problem, eine Lösung. Nimm den Frieden an, den diese einfache Aussage mit sich bringt."
- EIN KURS IN WUNDERN Ü-1.80

Egal, was es sonst noch so mit sich bringt, irgendwie ist das Ego auch immer wieder faszinierend für mich. In den letzten Wochen habe ich einige Situationen beobachten dürfen, die in mir ein so eine Art Störgefühl ausgelöst haben. Ich konnte nicht sofort benennen, was genau diese Störung in mir verursacht hat. Genau um das zu erfassen ist Rückzug und Stille so hilfreich. 

Das Ego ist sehr laut und macht unser Leben so unglaublich komplex. Hören wir auf das Ego, sind wir sehr kreativ mit dem Problematisieren. Und unsere Probleme sind mannigfaltig, wenn wir dem Ego zuhören. Dennoch ist die Wahrheit simpel, sagt “Ein Kurs in Wundern“: Ein Problem, eine Lösung.

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Vertrau mir, das mit dem Verlaufen kann ganz schnell gehen. Dein Bewusstsein für etwas Tieferes ist einfach kein Diplom, welches du dir an die Wand hängst und das dann ein Dauerzustand für dich sein muss. Ganz im Gegenteil, dieser Zustand hat auch viel mit Disziplin zu tun. Einer dieser Momente kam für mich zum Beispiel in Form von einem Online-Seminar. Ich wollte mich gern mal wieder inspirieren lassen und das mal ganz außerhalb von meinen üblichen Quellen. 

Inhaltlich war das Seminar auch wirklich spannend. Dennoch bin ich — als langjährige Schülerin von “Ein Kurs in Wundern“ — mehrfach über die Taktik des Trainers gestolpert. Irgendwie fühlte sich diese nicht ganz stimmig und liebevoll für mich an. Da war eine Art Nachricht zwischen dem Gesagtem hörbar: „Ich — als Trainer — habe den Schlüssel, welchen du benötigst, um ein gutes und erfülltes Leben bzw. Business zu führen. Ich habe dir in diesem Seminar noch nicht einmal die Spitze des Eisbergs präsentiert. Wenn du weitermachen willst, gibt’s im nächsten Seminar viel mehr Information, die ich dir vermitteln kann. Ohne die kommst du natürlich auch voran! Aber längst nicht so gut wie mit den Informationen, die ich dir noch vermitteln werde.“

Auf einmal hatte mein Ego 1.000 Probleme (Herausforderungen und To Dos) und das Gefühl, es müsste noch viel mehr wissen und lernen! Das hatte ich glücklicherweise genau für ein paar Minuten, bis ich mich daran erinnerte, dass „Ein Kurs in Wundern“ uns sagt, dass wir nur denken, wir hätten viele Probleme. In Wahrheit haben wir immer nur ein Problem und das ist unsere Trennung von GOTT, der bedingungslose Liebe, die uns erschaffen hat. Und GOTT benötigt niemanden, der dir einen Schlüssel reicht, damit du dich wieder an ihn erinnerst. GOTT hat dich nie verlassen. Sei dir derweil nicht so sicher darüber, ob du es nicht schon 1.000-fach probiert hast, IHN zu verlassen.

Ein Problem, eine Lösung

Es ist bestimmt kein Zufall, dass die Lektionen der letzten Woche aus dem Übungsbuch von EKIW sich genau um das Thema gedreht haben, dass du in Wahrheit nur ein Problem hast. Wobei es nicht mal wirklich ein Problem ist. Denn die von uns wahrgenommene Trennung hat in Wahrheit gar nicht stattgefunden. Wir sind immer noch verbunden mit der unendlichen und bedingungslosen Liebe, die uns erschaffen hat — jederzeit und ohne Ausnahme. 

Und dennoch redet uns das Ego ständig ein, dass wir so unglaublich viele Probleme haben. Klassiker sind hier zum Beispiel, dass wir noch nicht genug wissen und erst einmal das nächste Online-Seminar buchen sollten, um den Schlüssel zu mehr und tieferem Wissen für uns zu haben. Dann müssen wir noch an uns arbeiten, bevor wir uns auf jemanden einlassen dürfen oder es fehlt noch die neue Wohnung, der perfekte Job, ein neues Business, ein anderer Beziehungsstatus, das Ende der Corona-Phase, mehr Geld auf dem Bankkonto und das Retten der Welt, bevor dein Ego dich vom Haken lässt — was übrigens nie passieren wird. 

Die ganze Zeit treibt dich dein Ego an, dass es noch etwas gibt, was wir in Ordnung bringen können, bevor wir uns erlauben, okay mit uns zu sein. Etwas, was du erst einmal bewerkstelligen musst, damit du dir Frieden und Freude erlauben kannst. Und dann sagt "Ein Kurs in Wundern": Ein Problem, eine Lösung. Wir haben einen Anspruch auf Frieden — jetzt. Was denn nun? Wie kann Leben denn so einfach sein? 

Nur das Ego ist komplex

Wir trauen dieser einfachen Aussage, dass es nur ein Problem gibt, oft genug nicht. Was genau in uns braucht diese Komplexität? Was in uns sabotiert uns so oft? Es ist, als wenn wir unsere Komfortzone einfach nicht verlassen mögen. Unsere persönliche Entwicklung braucht den Einsatz von Mut und manchmal können wir diesen einfach nicht aufbringen. Wir verharren lieber in dieser schmerzhaften Komfortzone, die uns bekannt ist — auch wenn sie schmerzt. Warum wollen wir immer lieber leiden als anzunehmen, dass es auch einfach sein kann? 

Die Wahrheit ist einfach. Komplexität lenkt von der Wahrheit ab, lenkt davon ab, dass alles in Verbindung mit unser wahren Natur, sich einfach(er) und klarer gestaltet. Diese 1.000 selbst gemachten Probleme, die das Ego für uns bereithält, lassen uns denken, dass wir leiden müssen, um unser Glück oder unsere Errungenschaften, die am Ende unseres Leids stehen, endlich als gerechtfertigt entgegen nehmen zu dürfen. Stimmt das? Müssen wir wirklich erst einmal Leid erfahren, damit wir unser Glück rechtfertigen dürfen? Oder kann es sein, dass alle Probleme mit einer Antwort, für die wir selbst den Schlüssel besitzen, gelöst werden können?

Erlösung ist das Feststellen deiner wahren Identität
Deine Peri 

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Bemerkungen 2

  1. Liebe Peri,
    Danke vielmals für Deinen Podcast. speziell dieser fühlt sich an, als würde ein Freund/Freundin mir aus dem Herzen sprechen.
    Auch ich sehe mich immer wieder in der Egofalle auf der Suche nach der „unerreichbaren“ Liebe.
    Eine Yogalehrerausbildung , und noch eine – nein das war es noch nicht , jetzt kommt noch eine 🤨 aber genau heute dachte ich: Schluss mit dem ganzen , das ist nicht die Wahrheit, die Wahrheit kann nicht der endlose , ich muss noch mehr tun , ich muss noch mehr lernen, – Weg sein und auch das Leid auf dem Weg dorthin kann nicht die Wahrheit sein.
    Aber wie setze ich es praktisch um?
    Und da kommen Zweifel auf und die Verwirrung. Nicht nur das, plötzlich ist das Internet voll mit Texten über die „Gefahren des Yoga“ etc.
    Wenn ich diese, weitere Ausbildung nicht angehe, ist das vielleicht das Ego, welches mich hindert „weiterzukommen“ ( wohin, weiter?)Oder ist es das Ego welches mir vorgaukelt, dass ich diese Ausbildung machen muss um endlich meine wahre Identität zu erkennen?
    Was würde „ein Kurs in Wundern“ zu der Yogapraxis sagen , ist es wirklich eine spirituelle Praxis? Oder doch im westlichen Sinne eine Egopraxis?

    1. Post
      Author

      Liebe Sylvia,

      danke so sehr für deine Rückmeldung. Wenn du Verwirrung spürst, dann würde „Ein Kurs in Wundern“ sagen, dass das dein Ego ist. Nichts ist per se falsch oder richtig an einer Yogalehrer-Ausbildung oder an irgendeiner Weiterbildung. Die Frage ist immer, aus welcher Energie mache treffe ich die Entscheidung, diese Weiterbildung machen zu wollen? „Ein Kurs in Wundern“ macht es uns leicht. Die Message des Kurses ist immer unzweideutig, klar und alles andere als verwirrend: Es gibt nur Entscheidungen (und alles andere auch), welche du aus der Liebe (deine wahre Natur) oder aus der Angst (das Ego, die Illusion, die wir im derzeitigen dominanten Denksystem als die „Wahrheit“ empfinden) triffst.

      Wenn du weißt, du triffst eine Entscheidung und sie fühlt sich liebevoll, gut, friedlich und klar an, dann ist es egal, was der Inhalt ist, der diese Entscheidung in dir nötig gemacht hat. Das Schöne, was ich an diesem Kurs so liebe ist, dass er uns sagt, dass wir Entscheidungen niemals allein treffen müssen. Wir haben immer die Hilfe des heiligen Geistes. Das ist die Verbindung in uns, die sich unserer wahren Natur und unserer Verbindung zu Gott (der bedingungslosen Liebe) immer gewahr ist und gleichzeitig auch unsere Ego-Perspektive wahrnimmt, aber immer nur, um sie korrigieren zu können. Der heilige Geist muss explizit von uns dazu eingeladen werden, uns zu unterstützen. Denn wir haben einen freien Willen, den der heilige Geist ehrt.

      Wenn ich also mal nicht weiß, wie ich mich entscheiden soll, dann spreche ich genau das – mit Hilfe von einem Gebet an – und nehme mir Zeit zu horchen. Diese ruhige, gelassene, friedliche Stimme, dieses innere Wissen in mir, meldet sich dann irgendwann. Ist die Frage, ob ich mag, was sie mir sagt, weil ich (mein Ego) einen anderen Plan für mich habe. Es wäre so schön, wenn wir uns einfach dem Plan des Universums hingeben und vor allem auch dem Timing. Ich bestimme nicht, wann meine innere Stimme mir einen guten Hinweis gibt. Dieser kommt, wenn er kommt – und bis dahin übe ich mich in Geduld. Wie sagt der Kurs so schön: Unendliche Geduld produziert sofortige Ergebnisse. Danke, dass du mich an diesen wundervollen Satz erinnert hast. Zusammenfassend halten wir fest: Nicht der Inhalt ist ausschlaggebend, sondern die Energie (wahre Natur/ Ego) aus der wir uns entscheiden.

      Ich hoffe, dass dir diese Antwort hilft. Ich übrigens liebe Yoga und ich weiß, dass Yoga zu praktizieren in mir oft einen tiefen Frieden auslöst. Also ist mir egal, wer denkt, dass es etwas Gefährliches sein könnte. Das entspricht nicht meiner Erfahrung und dieser vertraue ich. 😉

      Lieber Gruß aus Hamburg
      Deine Peri

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