
„Deine Heiligkeit ist das Heil der Welt.“
- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-I.37.3:1
Die meisten von uns würden vermutlich sagen, dass sie gerne geben. Wir helfen anderen, schenken Aufmerksamkeit, hören zu, unterstützen und investieren Zeit. Doch wenn wir ehrlich hinschauen, zeigt sich manchmal etwas Überraschendes: Nicht jedes Geben ist wirklich Geben. Oft genug erwarten wir etwas zurück. Wir haben oft Forderungen an diese Welt. Ob es Anerkennung, Dankbarkeit, Zustimmung oder wenigstens das Gefühl, gesehen zu werden ist. Die Kabbalah beschreibt dieses Muster als „Desire to Receive for the Self Alone“. Den Wunsch, für das eigene Selbst zu empfangen.
Das bedeutet nicht nur materielles Nehmen. Auch Aufmerksamkeit, Bestätigung und emotionale Versorgung können Formen davon sein. Manchmal senden wir ununterbrochen in die Welt hinaus, ohne zu bemerken, dass wir insgeheim darauf hoffen, etwas zurückzubekommen. Wir schauen, was Ein Kurs in Wundern dazu sagt.
Gibst du wirklich oder hast du Forderungen?
365 Tage Wunder 2026: Erinnere dich, wer du bist
Seit dem 01. bzw. 08. Januar 2026 hat unsere neue gemeinsame Reise durch das Übungsbuch von Ein Kurs in Wundern begonnen. Lektionen Pur: Dich erwarten 390 Audios, darunter auch manche Audios für 2026 neu aufgenommen, für noch mehr Tiefe und Klarheit. ✨
Gemeinsam gehen wir den Weg zurück zu unserem wahren Sein:
Erinnere dich, wer du bist. Beende die Angst, wähle Liebe, erfahre Wunder. 🌟
Starke Gefährten: Du wirst begleitet von einer Gemeinschaft der Starken Gefährten, die sich zwei pro Monat auf Zoom trifft, um Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen. Gemeinschaft ist wichtiger denn je. Wenn du bereit bist, gemeinsam und unterstützt ins und durch das neue Jahr zu gehen: sei dieses Jahr dabei!
Genau hier berührt sich die Weisheit der Kabbalah mit Ein Kurs in Wundern.
In Lektion 37 erinnert uns der Kurs daran: „Wer ganz ist, stellt keine Forderungen.“
Achtung: Das bedeutet nicht, dass wir keine Grenzen setzen dürfen oder alles hinnehmen sollen. Es bedeutet vielmehr, dass wir unsere innere Fülle nicht von der Reaktion anderer abhängig machen. Wenn Geben und Empfangen eins sind, wie der Kurs lehrt, dann geben wir die Liebe, den Segen, die Vergebung und die Güte weiter, die wir selbst empfangen haben.
Wir teilen nicht, um etwas zu bekommen. Wir teilen, weil Teilen unsere NATUR ist. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Gebe ich gerade aus Ganzheit heraus oder versuche ich unbewusst, einen Mangel in mir durch andere füllen zu lassen? Dort beginnt echte Ehrlichkeit und damit auch wahres Wachstum und Stärke.
Hab eine friedvolle Woche
Deine Peri

