#263 Die Macht, die in dir ruht – EKIW

Peri Soylu Kommentar

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#263 Die Macht, die in dir ruht – EKIW
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„Die Sonne und das Meer sind nichts neben dem, was du bist.“
- EIN KURS IN WUNDERN, T-18.VIII.7:2

Letzte Woche bin ich auf der Suche nach einem Abschnitt im Textbuch vom Kurs über den Abschnitt „Der kleine Garten“ in Kapitel 18 “gestolpert“. Kurz davor hatte ich eine Nachricht im Chatraum von “365 Tage Wunder“ gelesen, in der geteilt wurde (Danke :-)), dass gemeinsam das Übungsbuch durchzunehmen, wie eine Pflege eines Gartens ist. Was für ein schönes Bildnis. 

Als ich einige Stunden später dann das Textbuch aufschlug und die Überschrift “Der kleine Garten“ las, war mir mein Hinweis klar. Ich durfte dort lesen. Jetzt kann ich es wirklich nur jedem ans Herz legen, den Abschnitt VIII in Kapitel 18 in Ruhe und mit offenem Geist zu lesen. Sie erinnert uns an die Macht und Majestät, die in Wahrheit in uns ruht – so wie es das Übungsbuch täglich für uns tut. Gleichzeitig werden wir auch daran erinnert, wie mickrig das ist, was wir mit dem Ego wählen. 

Die Begrenzung der Liebe

Seit dem 1. Januar 2024 geht's mit 365 Tage Wunder gemeinsam durch das Übungsbuch von "Ein Kurs in Wundern". 365 Audios werden begleitet von einer Gemeinschaft der Starken Gefährten, die sich einmal pro Woche auf Zoom trifft, um ihre Reiseerfahrung miteinander zu teilen, gemeinsam zu sein und so ihre Reise zu vertiefen. Es geht heimwärts! Komm' gern dazu: 

Wir lesen dort:„Nur das Gewahrsein des Körpers ist es, das die Liebe begrenzt erscheinen lässt. Denn der Körper ist eine Begrenzung der Liebe. Der Glaube an die begrenzte Liebe war sein Ursprung, und er wurde gemacht, das Unbegrenzte zu begrenzen.“ Wir sind in Wahrheit das Unbegrenzte, diese große Macht und versuchen – mit wahnsinnigen und lächerlichen Mitteln – zu unterdrücken, was wir in Wirklichkeit sind. 

„Der Körper kann nicht erkennen. Und solange du dein Gewahrsein auf seine winzigen Sinne begrenzt, siehst du die Größe nicht, die dich umgibt.“ Die Wortwahl, um die Welt des Ego zu beschreiben, ist hervorzuheben. Wir lesen, dass die Welt des Ego „Begrenzung“ bedeutet. Die Welt des Ego ist zudem unendlich klein, „ein winzig kleiner Zaun“, „abgesplittert“, „grausam“, „erstaunlich arrogant“ sowie „einsam und verängstigt“. 

Dem Wahnsinn des Ego ist, was wir meist mehr Raum in uns geben als GOTTES MAJESTÄT. Die Macht, die überall ist und nur darauf wartet, von uns wieder eingeladen zu werden. Es ist so, als wenn wir von Wasser (GOTTES Liebe) umgeben sind und uns mit aller (kleiner Ego-)Macht wehren, dieses Wasser davon abzuhalten, uns zu durchfluten. Öffnen wir aber nur einen kleinen Spalt (geringste Bereitwilligkeit), dann findet das Wasser dort seinen Platz. Denn Wasser kann nicht anders, als sich auszudehnen. Es ist ein Naturgesetz, das ein universelles Gesetz widerspiegelt.

Der kleine Garten

Der Kurs vergleicht hier in diesem Abschnitt die QUELLE mit der Sonne und dem Meer. Das Ego ist in diesem Gleichnis ein winziger Sonnenstrahl oder aber das schwächste Kräuseln auf der Meeresoberfläche. Die Bemühungen des Ego, die Sonne und das Meer zu ignorieren, ändern nichts daran, dass Sonne und Meer einfach weitermachen mit ihrer Aufgabe. Dein SELBST dauert wie die Sonne und das Meer fort, egal, was dein Ego fabriziert. Nicht gewahr dessen, was das Ego da treibt. Während das Ego denkt, dass es GOTT nicht benötigt, könnte es ohne GOTT gar kein Leben geben. Egal, also, was das Ego zu glauben denkt: Ohne GOTT gäbe es kein Leben und somit muss allem was lebt, GOTT zu Grunde liegen.

„GOTT kann nicht in einen Körper kommen, noch kannst du dich dort mit IHM verbinden“, lesen wir hier zudem. Für mich ist das ein klarer Hinweis, dass alles in unserem Geist passiert. Mehr noch, wir können uns gar nicht so sicher sein, ob ein Geist in einem Körper steckt. Ich denke, wir wissen einfach so, so wenig von der Macht, die in uns ist und wie sie ist. 

GOTT erreichen wir dadurch, dass wir unser Bewusstsein höher ausrichten. Aus der Wüste, die das Ego gemacht hat, kann dann ein kleiner Garten werden, wenn wir den GEDANKEN GOTTES, der überall ist, hineinbitten, um die Wüste wieder zu transformieren und lebendig zu machen.

Unsere kleinste Bitte ist genug
Deine Peri

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