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Pläne, Hoffnung und Meditation

Peri Ein Kurs in Wundern Kommentar

„Wenn wir die Welt retten wollen, dann benötigen wir einen Plan. Aber kein Plan ohne Meditation wird funktionieren.“ — Dalai Lama

In den heutigen Zeiten Hoffnung zu haben fällt uns — verständlicherweise — manchmal schwer. Wenn du dich in der Welt umsiehst und deutlich wird, zu welchen Taten wir Menschen fähig sind, weil wir unbedingt recht behalten wollen. Oder dass Kinder verhungern, obwohl es genug Nahrung für alle gibt, dass Geld in unserem kapitalistischem Wirtschaftssystem oft wichtiger ist als Menschenleben, Liebe und Güte. Wie multinationale Unternehmen die Umwelt zerstören, um immer größere Profite einzustreichen.

Wir müssen gar nicht so lange suchen, um auch verstörende Aspekte (die Schattenseiten) der menschlichen Natur zu finden. Jede Person mit emotionaler Kompetenz müsste das auch erst einmal zur Verzweiflung bringen. 

Ich bin alles andere als jemand, die sich exklusiv auf Probleme fokussiert, die auf dieser Welt existieren. Aber ich denke gleichzeitig auch, dass es gefährlich ist, diese Tatsachen zu verdrängen und zu denken: Ich darf immer nur noch positive Gefühle haben. Ich empfinde es als emotional akkurat auf diese Dinge, die ich eben erwähnt habe, mit Verzweiflung und mit moralischer Empörung zu reagieren.

Moralische Empörung ist durchaus auch ein akkurates Gefühl

Wir sollten die Augen nicht davor verschließen, dass auf dieser Welt auch einiges einfach nicht gut ist. Denn wenn wir die Augen davor verschließen — indem wir so tun als wenn das alles nicht stattfindet — dann erkennen wir das Leid vieler Menschen nicht an. Das kann nicht die Lösung sein.

Es gibt genug Menschen, die denken: Na ja, bei mir ist es doch friedlich und alles gut. 

Wenn wir den Glauben pflegen: Mir geht es gut und bei mir ist alles gut, also filtere ich den Rest aus, dann verpassen wir es, Verantwortung zu tragen. Denn unser Leben kommt nicht nur mit Rechten, sondern auch mit Pflichten. Wir haben die Pflicht, im Kleinen wie auch im Großen für mehr Gerechtigkeit, Liebe und Güte auf dieser Welt zu sorgen. 

Was hast das alles mit Hoffnung und Meditation zu tun?

Okay, vielleicht fragst du dich langsam: Was hat das alles mit Hoffnung und Meditation zu tun?

Hoffnung lässt uns über die ungerechte Situation hinaus auf eine Lösung blicken. Hoffnung ist der Anteil in uns, der als Antwort auf die moralische Empörung folgt. Denn ohne Hoffnung, dass es eine gerechte Lösung für all dieses Chaos auf der Welt gibt, kann sich uns keine Lösung zeigen. Meditation hilft uns dabei, uns in unserem Kern zu festigen und eine friedliche, bewusste, klare sowie zentrierte Grundlage zu haben von der wir handeln können. 

Die Geschichte und die Mythen dieser Welt zeigen uns immer wieder, dass die großen Ereignisse dieser Welt nicht mit Chaos enden, sondern mit einer Lösung. Die Geschichte endet immer damit, dass die Mutigen (immer nicht die Masse, sondern eine kleine Gruppe) unter uns voranschreiten und dem Chaos etwas entgegenbringen. Vor allem tun sie das, weil die Mutigen unter uns Hoffnung und eine Vision für eine bessere und gerechtere Welt haben.

Hoffnung und Meditation helfen uns dabei, uns nicht mit dem Chaos dieser Welt zufrieden zu geben. Wir lernen durch Hoffnung und Meditation, nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Wir kultivieren den Mut, uns nicht abzulenken, zu verleugnen oder sarkastisch zu werden, wenn wir die Welt betrachten. Sondern wir trauen uns, uns zu hinterfragen: Was kann ich tun, um Teil der Lösung zu sein?

Was kann mein Anteil an der Aufgabe sein, dass diese Welt liebevoller, friedlicher, gerechter und gütiger ist? Hoffnung und Meditation helfen uns dabei, über das Chaos hinaus auf eine nachhaltig gerechte Lösung zu blicken. 

Sei das Licht
Peri

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Deine Peri

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