#347 Mach’s wie eine Blume: Wende dich zum Licht

Peri Soylu

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#347 Mach's wie eine Blume: Wende dich zum Licht
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Wenn du einen Bruder angreifst, verkündest du, dass er durch das begrenzt ist, was du in ihm wahrgenommen hast. Du blickst nicht über seine Fehler hinaus.“
- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-I.181.1:2-3 

Manchmal braucht es keine großen Krisen, sondern nur eine scheinbar alltägliche Begegnung, um zu erkennen, wo unser Ego noch verborgen arbeitet. Vielleicht grüßt uns jemand nicht. Vielleicht reagiert jemand anders, als wir es erwartet hätten. Sofort beginnt der Geist Geschichten zu erzählen: "Ich habe etwas falsch gemacht." Oder: "Die andere Person ist unfreundlich."

Ein Kurs in Wundern lädt uns in Lektion 181 jedoch zu einer ganz anderen Frage ein: Welche besondere Blockade wird mir gerade gezeigt? Welche Überzeugung über mich selbst oder über andere möchte jetzt gesehen und losgelassen werden? Jede Begegnung kann zu einem Spiegel werden. Nicht, um Schuld zu finden, sondern um Freiheit zu wählen. Heute schauen wir, was Lektion 181 uns sagt und was wir von den Blumen lernen können.

Wende dich wie eine Blume dem Licht zu

365 Tage Wunder 2026: Erinnere dich, wer du bist

Wir reisen weiterhin durch das Übungsbuch von Ein Kurs in Wundern und du kannst immer noch dazukommen. Lektionen Pur: Dich erwarten 390 Audios, darunter auch manche Audios für 2026 neu aufgenommen, für noch mehr Tiefe und Klarheit. ✨

Gemeinsam gehen wir den Weg zurück zu unserem wahren Sein:
Erinnere dich, wer du bist. Beende die Angst, wähle Liebe, erfahre Wunder. 🌟

Starke Gefährten: Du wirst begleitet von einer Gemeinschaft der Starken Gefährten, die sich zwei pro Monat auf Zoom trifft, um Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen. Gemeinschaft ist wichtiger denn je. Wenn du bereit bist, gemeinsam und unterstützt ins und durch das neue Jahr zu gehen: sei dieses Jahr dabei!

Während ich über etwas nachdachte, was mir zum Thema "besondere Blockaden" passiert war, entstand ein einfaches Bild in mir: Blumen richten sich ganz selbstverständlich zum Licht aus.

Es spielt keine Rolle, ob eine Blume in einem prachtvollen Garten oder zwischen Asphalt und Beton wachsen.

Sie verschwendet keine Energie damit, die Dunkelheit zu analysieren. Sie wendet sich dem Licht zu. Vielleicht liegt genau darin eine gute spirituelle Praxis für unseren Alltag.

Natürlich dürfen wir fühlen, wenn etwas schmerzt. Doch wir müssen nicht dauerhaft im Schatten stehen bleiben. Wir können segnen, loslassen und unseren Geist immer wieder neu ausrichten. Denn genau dort beginnt die vergebende Sicht, von der Ein Kurs in Wundern spricht und genau dort erfahren wir Wunder.