#338 Wunder oder Groll hegen? Aber nicht beides | EKIW

Peri Soylu Kommentar

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#338 Wunder oder Groll hegen? Aber nicht beides | EKIW
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„Mein Groll verbirgt das Licht der Welt in mir.“
- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-I.69 

Die letzte Wochen hat erneut gezeigt, wie unruhig unsere Welt wirkt. Politische Spannungen, neue Konflikte, Menschen in Machtpositionen erlauben sich grobe Fehltritte und das Gefühl, dass vieles immer chaotischer wird.

Deshalb war meine zentrale Frage für mich diese Woche: Wie kann ich noch dienlicher sein? Was übersehe ich noch, was ich vergeben kann, wo ich ehrlicher mit mir sein kann und damit dienlich für die Welt?

Aus der Perspektive von Ein Kurs in Wundern gibt es darauf eine überraschend klare Antwort.

Zum Glück gibt der Kurs darauf eine sehr einfache Antwort: Dienlich sein bedeutet vergeben. Solange wir Groll hegen, bleiben wir im Ego gefangen und verbergen das Licht der Welt in uns.

Paul Selig, die sich schließende Tür & deine Ehrlichkeit

365 Tage Wunder 2026: Erinnere dich, wer du bist

Seit dem 01. bzw. 08. Januar 2026 hat unsere neue gemeinsame Reise durch das Übungsbuch von Ein Kurs in Wundern begonnen. Lektionen Pur: Dich erwarten 390 Audios, darunter auch manche Audios für 2026 neu aufgenommen, für noch mehr Tiefe und Klarheit. ✨

Gemeinsam gehen wir den Weg zurück zu unserem wahren Sein:
Erinnere dich, wer du bist. Beende die Angst, wähle Liebe, erfahre Wunder. 🌟

Starke Gefährten: Du wirst begleitet von einer Gemeinschaft der Starken Gefährten, die sich zwei pro Monat auf Zoom trifft, um Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen. Gemeinschaft ist wichtiger denn je. Wenn du bereit bist, gemeinsam und unterstützt ins und durch das neue Jahr zu gehen: sei dieses Jahr dabei!

Lektion 64 aus Ein Kurs in Wundern erinnert uns: „Lass mich meine Funktion nicht vergessen.“

Das bedeutet auch: Lass mich nicht in Versuchung geraten, dem Ego zu glauben. Die Welt kann für uns zu einer großen Versuchung werden. Eine Versuchung, sehr schnell zu reagieren und zu urteilen, eine Versuchung, zu hassen und eine Versuchung, recht zu behalten und sein wahres Glück dafür zu opfern. Das Medium Paul Selig beschreibt eine kraftvolle Metapher, die uns hier helfen kann, uns zu erinnern, was wichtig ist: Stell dir vor, du gehst einen Berg hinauf und betrittst eine dunkle Höhle. In dieser Höhle begegnest du der Person, die du am wenigsten sehen willst. Wenn du diese Person nicht wieder ins Licht holst, dann  hältst du dich dort ebenso gefangen.

Denn solange du jemanden im Dunkeln hältst, bleibst du selbst in der Dunkelheit. Du kannst nicht gleichzeitig Licht sein und jemand anderen im Schatten festhalten. Diese Idee zeigt, warum Vergebung im Kurs so zentral ist.

Richard Rudd, der Begründer der Gene Keys, beschreibt die kommenden Jahre als eine Zeit intensiver innerer Klärung. 2026 nennt er das Jahr der sich schließenden Tür. Es ist eine Phase, in der wir eingeladen sind, unsere Schatten noch ehrlicher zu betrachten. Die Muster zu erkennen, die uns noch im Ego festhalten. Nicht aus Selbstkritik, sondern aus Verantwortung. Denn was wir nicht anschauen, können wir auch nicht transformieren. Und dann nehmen wir es mit in die neue Energie, die sich im Jahr 2027 für uns zeigt.

Also: „Gib alles, was du kannst, und gib ein wenig mehr." (EKIW)
Deine Peri

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