
„Vor allem will ich sehen.“
- EIN KURS IN WUNDERN, Ü-I.27
Die Ego-Welt wackelt, wirkt grad instabiler als sonst. Die USA, Wirtschaft, Aktienmärkte, politische Systeme, Kriege, Krisen, Schlagzeilen im Dauerfeuer. Die Botschaft des Ego und der Nachrichten ist fast überall: Unsicherheit, Bedrohung, Kontrollverlust.
Doch genau dafür haben wir die Grundsätze, die uns Ein Kurs in Wundern täglich bietet, um hier neu zu sehen.
Deine lieblosen inneren Abläufe
365 Tage Wunder 2026: Erinnere dich, wer du bist
Am 01. bzw. 08. Januar 2026 hat unsere neue gemeinsame Reise durch das Übungsbuch von Ein Kurs in Wundern begonnen. Lektionen Pur: Dich erwarten 390 Audios, darunter auch manche Audios für 2026 neu aufgenommen, für noch mehr Tiefe und Klarheit.
Gemeinsam gehen wir den Weg zurück zu unserem wahren Sein:
Erinnere dich, wer du bist. Beende die Angst, wähle Liebe, erfahre Wunder.
Starke Gefährten: Du wirst begleitet von einer Gemeinschaft der Starken Gefährten, die sich zwei pro Monat auf Zoom trifft, um Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen. Gemeinschaft ist wichtiger denn je. Wenn du bereit bist, gemeinsam und unterstützt ins und durch das neue Jahr zu gehen: sei dieses Jahr dabei!
Um einen neuen Blick zu generieren, schauen wir in der heutigen Folge vor allem auf die Leitgedanken der Lektionen 25, 26 und 27 aus dem Übungsbuch. Lektion 25 trägt den Leitgedanken: "Ich weiß nicht, wozu irgendetwas dient." Solange ich die Welt aus den Zielen des Ego heraus betrachte, halte ich Dinge für bedeutungsvoll, die nichts mit meinem wahren Besten zu tun haben, lesen wir dort. Wenn ich glaube, angegriffen zu werden, entstehen Angriffsgedanken, die scheinbar meine Unverletzlichkeit bedrohen, sagt Lektion 26, obwohl sie in Wahrheit nur "angreifen", wer ich wirklich bin.
Der Kurs lädt mich daher nicht ein, die Welt im Außen zu korrigieren, sondern meine Wahrnehmung der Dinge, die ich im Außen sehe. Vor allem will ich sehen, sagt Lektion 27 uns heute als Mantra. Ich will sehen heißt, nicht durch die Brille des Ego, sondern durch den Geist, den Entscheider, der bereit ist, die eigenen Urteile zurückzunehmen und sich führen zu lassen. In diesem Sehen liegt keine Flucht, sondern eine neue Art von Klarheit, die jenseits von Angst, Angriff und falscher Bedeutung entsteht.
Ein größerer Kontext: Astrologie & Gene Keys
Auch andere Quellen laden derzeit zu einer neuen Perspektive ein. Die Astrologie sagt:
Alles, was nicht auf Liebe gegründet ist, kommt in diesem Jahr und darüber hinaus zum Fall. Nicht als Strafe, sondern als Konsequenz.
Die Gene Keys sprechen von einem epochalen Übergang:
2027 endet eine über 400 Jahre dominierende Energie von Übereinkünften, die nicht mehr in die neue Epoche getragen werden können. Ein kollektiver Wandel hin zu dem, was Richard Rudd, der Begründer der Gene Keys, den Homo Sanctus nennt, also den gesegneten Menschen.
Diese Zeit lädt uns nicht ein, noch bewusster zu wählen, aus welchem Geist wir schauen. Der Kurs gibt uns dafür Werkzeuge: Nicht zur Weltflucht, sondern zur inneren Stabilität inmitten des Wandels.
Etwas Unwahres zerbricht vielleicht grad Stück für Stück und vielleicht ist unsere Aufgabe, die Ruhe under der Frieden zu sein, den wir für diese Welt sehen wollen.
Deine Peri

